The Naga Group AG fliegt aus dem Depot

Obwohl ich ein Buy&Hold Investor bin, habe ich im letzten Monat meine größte Aktienposition abgestoßen und verkauft. Warum ich das getan habe, welche Konsequenzen das hatte und was ich daraus lerne, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Um welche Position ging es?

Nachdem ich 2019 angefangen habe statt CFD doch echte Aktien zu kaufen um mir ein richtiges Depot aufzubauen, wurde ich auf The Naga Group AG aufmerksam. Ein deutsches Fintech Start-Up, dass alle möglichen Finanzdienstleistungen auf einer Plattform vereinen wollte und vor allem auch im Krypto- und Gamingbereich aktiv sein wollte.

Die Aktien des Unternehmens waren stark gefallen, von zwischenzeitlich 14€ auf unter 2€. Meiner Meinung nach war das vor allem dem Kryptowinter geschuldet, denn Naga hatte einen ICO mit dem Nagacoin durchgeführt und viele Ethereum damit eingenommen, deren Wert aber wegen des generellen Abschwung stark zusammengeschrumpft war. 

Ich fand das Konzept der Naga AG gut und war überzeugt, dass sich die Kryptowährungen wieder erholen würden. Auch die Plattform, die bereits existierte fand in vielversprechend. Somit sah ich viel potential in dem strauchelnden Unternehmen und ich kaufte über das Jahr verteilt in mehreren Tranchen Aktien des Unternehmens. Solange, bis ich schließlich 500 Stück mit einem Durchschnittskaufpreis von etwa 1,4€ erworben hatte.

 

Hold!

Nachdem ich die Aktien kaufte, ging der Kurs weiter Richtung Süden, aber an meiner Überzeugung änderte sich nichts. So hielt ich auch am Tiefpunkt an der Aktie fest, während sie nur noch bei knapp unter 60 Cent notierten. Das war im Frühjahr 2020.

To the Moon!

Mein Geduld zahlte sich aus. Naga schaffte es wieder auf die Beine und startete durch. Extrem starke Zahlen trieben die Aktie zwischenzeitlich auf über 8 € am Anfang diesen Jahres. Ich war sehr erfreut, aber dachte mir, dass diese Story weitergeht. Naga expandiert im chinesischen Markt, wo der Partner Fosun die Expansion unterstützt. Der Kurs kam in der Folgezeit auf 5 € zurück, aber das störte mich nicht. Hätte sich mein Bild von Naga nicht eingetrübt, würde ich die Aktie immer noch halten.

Aber warum habe ich denn jetzt verkauft?

Ganz einfach. Mein Bild von Naga hat sich gewandelt. Auch wenn die öffentlichen Zahlen von Naga sehr gut aussehen, zweifle ich inzwischen am langfristigen Erfolg des Unternehmens.

Denn seitdem ich überlegte in das Unternehmen zu investieren, nutze ich auch die Plattform Naga. Die Plattform um die sich alles dreht. Seit Anfang an habe ich die Entwicklung der Plattform also hautnah miterlebt. Und es gab eine Entwicklung. Ständig wurden neue Funktionen eingeführt und die Plattform wurde hier und da verbessert. Das stimmte mich auch bisher positiv. 

Ich hatte auf der Plattform aber auch immer wieder mit Problemen zu kämpfen.

BTC Transaktion

So hatte ich einmal ein Problem mit einer BTC Transaktion die nicht gebucht wurde. Mein Geld wurde abgezogen, aber mir wurden keine BTC gutgeschrieben. Es dauerte mehrere Monate, unzählige Emails und viel Frust bis ich mein Geld zurückbekam, dass mir offensichtlich Zustand. Aber ich bekam es zurück. Der CEO kümmerte sich schließlich persönlich darum. Ich verbuchte das unter “Wachstumsschmerzen” eines neuen Unternehmens.

Aber es gab immer wieder Probleme, die meiner Meinung nach unnötig und vermeidbar waren. Ich schrieb darüber im plattformeigenen Chat und in den Statusmeldungen, die man über das eigene Profil absetzen kann. Wenn Probleme gelöst wurden, hob ich das natürlich auch lobend hervor.

Der Anruf

Irgendwann bekam ich einen Anruf. Mein Accountmanager von Naga. Er wollte wissen, warum ich so viel Negatives über Naga auf der Plattform schreiben würde. Ich erwiderte, dass es konstruktive Kritik sei und dass ich sie öffentlich mache, damit sich andere meiner Kritik anschließen, die dasselbe Problem haben und um andere vor den Problemen zu warnen. Denn der Support schien die Probleme nicht weiterzugeben. Ich wäre schließlich Aktionär und somit daran interessiert, dass die Fehler behoben würden.

Der Anrufer legte mir dann nahe, dass ich das unterlassen soll und dass ich mir eine andere Plattform suchen solle, bei der ich keine Probleme hätte. Das wäre doch viel besser für mich, da müsste ich mich nicht so viel ärgern. Ohnehin würde ich sowieso nur mit so kleinen Beträgen handeln, dass dafür die Plattform nicht ausgelegt sei. Ich handelte mit 50-1000€.

Dieser Anruf war extrem frech und ein Schlag in meine Magengrube. Aber ich entschied mich am Investment festzuhalten und von diesem Manager nicht auf das ganze Unternehmen zu schließen. Auch das verbuchte ich unter “Wachstumsschmerzen”.

Unbestellte Kreditkarte an die falsche Adresse

Ich agierte weiter auf der Plattform. Immer wieder musste ich feststellen, dass der Kundendienst zwar freundlich, aber unterbesetz und meist unfähig war meine Probleme eigenständig auf Anhieb zu lösen. So schaffte es Naga nicht, meine Adresse zu ändern, obwohl ich mehrmals mit dem Support Kontakt hatte und ihnen sogar neue Unterlagen geschickt und mit ihnen telefoniert hatte.

Das gipfelte darin, dass mir als Naga Pay kam, sogar vom Unternehmenssitz(Zypern) eine Kreditkarte zugeschickt wurde und das obwohl ich sie nicht bestellt hatte. Als sie abgeschickt wurde, bekam ich sogar eine E-Mail und ich reagierte direkt, indem ich dem Kundendienst bescheid gab, mit der Auskunft dass ich sie nicht bestellt hätte. Der versicherte mir, dass keine Karte unterwegs sei. Wenige Wochen später kam sie an meiner alten Adresse per Kurier an. Kein gutes Beispiel für eine gute (Daten-)Verwaltung bei einem Finanzdienstleister.

Quelle

Umgang mit dem Nagacoin

Ich war 2018 auch durch den Nagacoin(NGC) ICO auf Naga aufmerksam geworden. Zum Zeitpunkt der Ausgabe wurden ein NGC mit 1$ taxiert. Dieser ICO war zwar erfolgreich aber in der folgenden Zeit verfiel der NGC praktisch wertlos auf circa 1 Cent. Ich hatte mich zum Glück gegen einen Kauf von NGC beim ICO entschieden. Aber als er bei 1 Cent stand kaufte ich reichlich. Denn damit konnte ich wie mit Dollar handeln. und das sogar zu besseren Konditionen.

Ich handelte erfolgreich und machte aus wenigen tausendschließlich 20k NGC. Das Problem war aber, dass die Gebührenberechnung bei NGC nicht eindeutig war. Manchmal wurden Gebühren und Swaps abgezogen und manchmal nicht. Auch der aktuelle Gewinn einer offenen Position schwankte je nach Kurs von NGC, dabei ging ich die Position in NGC ein und der Profit/Verlust wurde auch in NGC gezahlt. Das machte mich schon stutzig. Die Statistik meiner abgeschlossenen Trades schwankte zudem sehr stark, denn die NGC wurden nicht fest taxiert nach Abschluss des Trades. So kam es, dass ich laut Statistik am einen Tag 1000€ im Plus war, aber am anderen Tag nur noch 500 €, weil der NGC um 50% gefallen war. Irgendwie scheint da nichts richtig geregelt zu sein.

So auch mit meinem Steuerreport für mein NGC Handelskonto. Ich habe, nach langen Verhandlungen, nur einen Steuerreport bekommen, der NGC ausweißt. Ohne Gegenwert in Dollar. Was soll ich damit anfangen? Auch hier konnte der Support wieder nicht helfen.

Gaming und Krypto

Naga musste sich 2019 restrukturieren. Sie hatten am Anfang zu viel gewollt und zu viele Kriegsschauplätze. In dem Zuge wurde sich zunächst auf CFD konzentriert und dann auf den Handel mit echten Aktien. Gaming und Krypto wurden stark vernachlässigt. Okay. Man muss Prioritäten setzen. Aber trotzdem ist es ein Unding, dass Naga sich als Kryptohandelsplattform schimpft.

Denn in Wahrheit würde kein vernünftiger Mensch dort Kryptos kaufen und verkaufen. Denn es hat sich seit 2019 praktisch nicht getan. Man kann immer noch dieselben Kryptowährungen kaufen wie 2019. Eine Handvoll. Und inzwischen kann man alle Währungen bis auf Bitcoin nur noch kaufen, indem man zuerst NGC oder BTC kauft und diese dann gegen die anderen Währungen tauscht. Thether und Binance Coin wurden als Währung aufgelistet, aber es ist schlicht unmöglich sie zu kaufen. Es geht nicht. Auch die Gebühren sind extrem. Die Auszahlungsgebühren bei BTC liegen bei 1%. Das ist je nach Transaktionsvolumen ein vielfaches der Transaktionsgebühren.

Es hat sich an der Kryptowallet nichts spürbar getan oder verbessert und das trotz des Kryptobooms seit letztem Jahr. Unverständlich.

Immerhin konnte ich mein Guthaben vor wenigen Tagen reibungslos in BTC umwandeln und zügig abziehen.

Der Gaming Bereich existiert nicht mehr.

Beschwerden

Immer wieder habe ich unterschiedliche Beschwerden auf der Plattform von anderen Nutzern gelesen. Öfter weil es zu langwierigen Problemen bei der Auszahlung kam und jetzt wegen der Gebühren. Der Umgang mit diesen Beschwerden war unprofessionell. Teilweise wurde gar nicht darauf eingegangen oder die Nachrichten wurden sogar gelöscht. So habe ich mich vor kurzem über die extremen Swapgebühren beschwert und meine Nachricht verschwand, weil sie angeblich nicht zum Thema des Beitrags passte. Es gab jedoch kein Topic zu den heimlich erhöhten Gebühren.

Inzwischen funktioniert der Plattformeigene Chat gar nicht mehr. Ich hoffe das liegt an technischen Problemen (er hatte schon öfter Probleme) und nicht an den häufigen Beschwerden, die in dem Chat in letzter Zeit geäußert wurden.

Swapgebühren – der letzte Tropfen

Das bringt mich zu dem Thema, das für mich das Fass zum überlaufen brachte. Die Swapgebühren. Ich habe bisher sehr regelmäßig über Naga getradet. Es war “Spielgeld” (echtes Geld, aber kleine Beiträge) und ich war zufrieden. Die Spreads sind zwar hoch, aber waren okay. Dafür waren die Gebühren gering. Teilweise habe ich über Wochen und Monate nahezu keine Gebühren für offene Positionen bezahlen müssen. So hatte ich meine Positionen auch lange auf.

 

Bis ich dann vor kurzem feststellte, dass mein Konto plötzlich ausblutete. Mein Kapital schrumpfte rasant. Zunächst hielt ich es für einen Anzeigefehler, der nicht unüblich war. Sie kamen immer wieder vor. Aber dann überprüfte ich am nächsten Tag die Positionen, als das Kapital weiter schrumpfte. Mir wurden auf einmal extrem hohe Swapgebühren berechnet.

17.6.21:

18.6.21:

Bei einer CFD Position bei der ich long auf 50 Aktien der Naga AG war (ironisch) wurden mir täglich 10-15€ Swapgebühren berechnet. Dabei betrug der Gesamtwert der Position ungehebelt gerade mal 270€ (gehebelt 54€) Man kann praktisch keine Rendite erwirtschaften, die diese Gebühren decken könnte. Besonders erstaunlich war, dass ich in den drei Wochen, in denen diese Position vorher schon lief, keinerlei Swapgebühren zahlen musste.

Nachfrage beim Support

Ich fragte beim Support nach, ob es wieder ein Fehler sei, aber mir wurde erklärt, dass das die rechtmäßigen Gebühren wären. Naga hätte die Swapgebühren vor wenigen Tagen geändert und das wäre alles in Ordnung so. Ich könnte die Gebühren nachrechnen auf einer Website die mir angegeben wurde. Mein Instrument, die Naga Aktien waren da gar nicht aufgelistet.

Ich dachte ich spinne. Naga hatte ohne Ankündigung die Swapgebühren einseitig erhöht? Und dann noch in diesem krassen Maß. Tatsächlich steht in den AGB, dass sie das können.

Aber ich bin mir sicher, dass sie das nicht können. Ersten nicht ohne meine Zustimmung, nicht ohne Ankündigung und vor allem nicht in diesem krassen Ausmaß, dass an Wucher grenzt. Hier reifte schon mein Entschluss die Aktien zu verkaufen. Ich informierte auf Twitter schon mal vorab, dass ich meine Aktien vermutlich abstoßen würde und erklärte die Gründe.

Auch andere Kunden berichtete über plötzliche extreme Swapgebühren. Ich war also auch kein Einzelfall.

Ich erklärte dem Support meine Sicht der Dinge. Gerade vor dem Hintergrund, dass ich Jurist bin. Mir wurde daraufhin eine Entschädigung angeboten. Die Swapgebühren für den einen Trade. All meine anderen trades hatte ich direkt, auch im Verlust, geschlossen, um weiteren Gebühren zu entgehen. Ich wollte nicht kleinlich sein und wollte das Angebot annehmen und Naga den Rücken kehren.

Die Verzichtserklärung

Aber dann hieß es, dass ich eine Verzichtserklärung unterschreiben müsse. Okay das musste ich in der Vergangenheit auch, als mir das Geld für den BTC Kauf zurückgegeben wurde. Trotzdem wollte ich die Erklärung erst sehen.

Und das war ein starkes Stück. Hätte ich die Erklärung unterschrieben, hätte ich mich nicht nur bereits erklärt nicht mehr über die Swapgebühren zu sprechen, sondern auch sonst all meine negativen Social Media Posts aus dem Internet zu entfernen, die das Thema Swapgebühren zum Thema haben. So stellt man Leute ruhig. Was sind das für Maßnahmen?

Ich schrieb, dass ich eine solche Erklärung nicht unterschreiben würde, wenn dort dieser Absatz drin steht. Der Support erklärte aber, dass ich nur so meine 45 € bekäme. Wow. Sie wollen mich kaufen. Und das auch noch extrem billig. Und zwar mit dem Geld, dass mir sowieso gehört.

Diese Dreistigkeit hat mich dazu gebracht direkt meine größte und älteste Position im Depot zu verkaufen. Ohne Rücksicht auf den aktuellen Kurs und die steuerlichen Folgen. 

Blind vor Gier?

Jetzt stelle ich das ganze Unternehmen und mein eigenes Handeln in Frage. Habe ich zu lange weggesehen und die Augen aufgrund der möglichen Rendite verschlossen? Es gab Warnzeichen. Der Support, der meine Anliegen selten auf Anhieb beheben konnten, der unverschämte Anruf, die Fehler auf der Plattform, die unbestellte Kreditkarte. Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, dass ich in der Vergangenheit wirklich an Naga geglaubt habe. Heute frage ich mich, ob die Zahlen, die das Unternehmen herausgibt wirklich so stimmen. Und wieso das Unternehmen zu solchen Mitteln greift und immer wieder Kunden verschreckt, wobei die Kunden, das Kundenvertrauen und die Kundenfreundlichkeit das Wichtigste in der Finanzbranche sind. Ich bin mir nicht mehr sicher bei Naga und bin jetzt froh ausgestiegen zu sein. Ich glaube nicht mehr an die rosige Zukunft. Aber das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden.

Was hat es mich gekostet?

Am Ende bin ich noch sehr gut aus dem Unternehmen rausgekommen. Für die Aktien hatte ich insgesamt ~700 € bezahlt. Für 3000€ habe ich sie verkauft. Eine Rendite von fast 330%. Allerdings habe ich jetzt das erste mal Abgeltungssteuern zahlen müssen, weil mein Freibetrag zum ersten Mal überschritten wurde. Das waren fast 400€. Und ich habe, was ich niemals machen wollte, Geld an die Kirche gezahlt. Jetzt hat sich gerächt, dass ich meinen Kirchenaustritt so lange vor mir hergeschobenen habe.🤦‍♂️

 

Das lerne ich daraus

Ich weiß noch nicht, welche Lehre ich aus dieser Geschichte ziehe. Vielleicht habt ihr eine Idee. Auf jeden Fall werde ich meinen Kirchenaustritt vorantreiben, damit mein hart erwirtschaftetes Geld nicht wieder auf dem Konto des Bistums landet.

Das Geld investiere ich jetzt nach und nach, wenn sich Möglichkeiten ergeben. Zum Beispiel habe ich schon in meine Wikifolios investiert (dort sind die Naga Aktien auch rausgeflogen). Mein aktuelles Aktiendepot und alle Transaktionen kannst du hier einsehen.

Ich freue mich auf deine Meinung zu dem Thema.


PS: Dieser Beitrag dient dazu meine Leser über meine persönlichen Erfahrungen zu unterrichten. In der Vergangenheit habe ich aus Überzeugung einige positive Beiträge über Naga geschrieben. Da gehört es auch dazu, dass ich darüber schreibe, wenn ich meine Meinung ändere. Alle Vorfälle sind einzeln protokolliert und ich habe auch die Kommunikation mit dem Support natürlich gespeichert. Ich habe kein Interesse daran Naga zu schaden. Ich halte weder long, noch short Positionen von Naga. Der Kurs ist mir also egal.

Ich hoffe sogar, dass das Unternehmen seine Probleme in den griff bekommt und seine Ziele erreicht. Nur ohne mich als Aktionär. 

 

Dies ist keine Anlageberatung oder Anlageempfehlung! 

Ich gebe hier ausschließlich meine eigene subjektive Meinung wieder. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Bei Aktien, Kryptowährungen und Splinterland Karten handelt es sich um sehr risikoreiche Investitionen, bei denen der Verlust des gesamten eingesetzten Kapitals droht. Der Beitrag enthält Werbung für Produkte und Unternehmen, in die ich selbst investiert bin. Ich wurde jedoch nicht dafür bezahlt sie hier zu nennen. 

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5 Gedanken zu „The Naga Group AG fliegt aus dem Depot“

  1. Ich habe vielfach in Boards we ariva und w:o dargelegt, welches Spiel bei NAGA gespielt wird. Das Geschäftsmodell ist meiner Ansicht nach nur auf die Übervorteilung von Anlegern und Kunden ausgelegt. Medien und Meinungen werden intendiert manipuliert. In meinen Augen arbeitet diese Firma betrügerisch.

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    • Diese Ansicht kann ich nachvollziehen.
      Ich kann aber nicht beurteilen, ob Naga betrügt. Grundsätzlich ist das Möglich. Seit Wirecard bin ich vorsichtiger geworden und auch das war ein Grund für mich jetzt auszusteigen. Meine Vertrauen in die Regulierungsbehörden ist nachhaltig geschädigt. Und The Naga Group hat auch EY als Wirtschaftsprüfer.
      Ich fühle mich als Aktionär nicht mehr wohl. Mein Vertrauen ist verschwunden. Und da bin ich froh, dass ich mit so viel Gewinn aussteigen konnte.

      Ich nutze im Übrigen auch andere Broker. zb Plus500. Dort hatte ich nie solche Probleme wie bei Naga. Gut, die sind auch schon länger am Markt. Aber trotzdem, irgendwann müssen Kinderkrankheiten abgestellt werden. Mein Maß ist voll.

      Antworten
  2. @hatoto, jetzt kannst du deine Objektivität unter Beweis stellen. Ich erwarte eine Freischaltung für den vorherigen Kommentar. Danke!

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    • Manchmal dauert es ein bisschen, bis ein Kommentar freigeschaltet wird, weil ich das manuell tun muss und nicht den ganzen Tag am Rechner bin. Ich hoffe du kannst es mir nachsehen.

      Und Objektiv bin ich gar nicht. Meine Meinung ist natürlich subjektiv geprägt, auch wenn ich versuche so objektiv wie möglich an die Sache ran zu gehen 🙂

      Antworten

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